Der Stack: Tauri 2, Rust und libgit2 auf dem iPhone
Welche Bausteine in GiCode stecken – und warum die Oberfläche ganz ohne UI-Framework auskommt.
GiCode fühlt sich nativ an, ist aber ein Mix aus Web-Oberfläche, Rust und etwas Swift. So sind die Schichten aufgebaut:
- Hülle: Tauri 2 mit WKWebView.
- Oberfläche: TypeScript und reines DOM, ohne Framework. Der Editor ist CodeMirror 6, gebaut wird mit Vite.
- Git: libgit2 über das Rust-Crate
git2, mit mitgelieferten OpenSSL und libssh2. - Dienste:
reqwestfür die REST-Schnittstellen von GitHub und GitLab. - Nativ: Swift für StoreKit 2 und die Dateien-App-Erweiterung, dazu eine Objective-C-Brücke.
- Geheimnisse: der iOS-Schlüsselbund.
Warum ohne Framework?
Die App soll schnell starten und wenig Speicher brauchen. Reines DOM hält die Oberfläche klein; der Aufwand liegt dort, wo er hingehört: in Git und im Editor.
